Eine Kunstausstellung reist um die Welt
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Im Mai 2009 startet die kleinste Kunstausstellung mit einer Reise um die Welt. 50 kleine Holzskulpturen, alle nicht größer als 12 ½ cm, die in einem Koffer Platz haben, werden von Petrus, dem Künstler, den Betrachtern an den unterschiedlichsten Orten der Welt erklärt und vorgeführt.

Skurrile Figuren hat Petrus in seinem Koffer anzubieten. Er, der Künstler, agiert dabei wie ein Handelsvertreter und zieht von Ort zu Ort. Kunst besucht den Besucher und nicht umgekehrt, so lautet das Motto der Ausstellung, die ironisch die Machenschaften der Kunstszene, das Agieren der Künstler, ihre Bemühungen um Aufmerksamkeit und die Rolle des Betrachters hinterfragt. So wird alles mit einem Handstreich umgedreht und neu definiert. Unendlich viele Ausstellungsorte werden sich aneinanderreihen – ein Gradmesser für den Ruhm eines bedeutenden Künstlers.
Ironisch und kritisch betrachtet Petrus die Welt und verlautet dabei: Ich bin Künstler! Was ist Kunst? Ladet mich ein! Jeder Betrachter erfährt dann das, was er gerne wissen möchte. Der eine mehr über das Leben, der andere mehr über moderne Kunst.

Jeder Einladung kommt Petrus nach, kommuniziert, antwortet, fragt nach, diskutiert, erklärt, klärt auf, erzählt, spricht von und über Kunst – seine Kunst.

Hier können sie aktuell sehen, wo sich der Kunstkoffer gerade aufhält (den Reiseblog in neuem Fenster öffnen):